Newsletter
Inventurhinweise 2004/2005
Bitte laden Sie sich den Newsletter als PDF herunter.Newsletter 2/2004
Bitte laden Sie sich den Newsletter als PDF herunter.Neuerungen in ProfiSoft zum §13 USt.-Gesetz
Programmneuerungen zum §13b UstG
Zum 01.07.2004 tritt der §13b UStG endgültig in Kraft, der die umsatzsteuerliche
Behandlung von Bauleistungen, falls der Leistungsempfänger ein Unternehmer ist,
regelt.
Siehe auch: http://www.steuer-newsletter.de/themen/reformen/article.php/id/930
Seit dem 01.04.2004 gilt eine Übergangsregelung. Um diesem Gesetz gerecht zu werden haben wir ProfiSoft um folgende Punkte erweitert:
Einstellungen:
- Legen Sie zunächst im PC-64 (Sachkontenverwaltung) ein Rechnungseingangskonto für 16% MwSt. Rechnungen mit dem MwSt.-Automatik-Kennzeichen ‚P’ an.
- Hinterlegen Sie dieses Konto bitte in PC 67/1 in der Zeile‚ Eing-RG P. 13b UStG MwSt’.
- Für von Ihnen erstellte Rechnungen nach §13b tragen Sie in PC67/2 bitte die gewünschten Konten in die Zeile‚ P. 13b UStG’ mit 0% ein.
Eine Rechnung nach §13b UStG schreiben:
Achten Sie bitte darauf, dass Sie sich in der NETTO-Erfassung befinden. Beim Buchen geben Sie unter ‚Reg-Druck’ bitte ‚+2’ ein. Es erscheint der Hinweis‚ (Umkehr der Steuerschuld P. 13b UStG)’ auf dem Bildschirm. Die gedruckte Rechnung ist eine reine Netto-Rechnung ohne jegliche MwSt-Angaben. Sie enthält den gesetzlichen Hinweis, dass die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger übergeht.
Eine Eingangs-Rechnung buchen:
In PC-63 können Sie Eingänge ganz einfach auf Ihr oben angelegtes Konto buchen. Als Hinweis wird das MwSt-Kennzeichen ‚P’ auf den Bildschirm ausgegeben.
Umsatzsteuervoranmeldung:
Beim Druck der Umsatzsteuervoranmeldung werden jetzt auch die folgenden Zeilen ausgegeben:
Beispiel:

Für weitere Fragen zu diesen Neuerungen steht Ihnen unser Hotline unter der
bekannten Rufnummer 04185/7952-16 zur Verfügung.
R.I.C.-Warengruppen III und Datentransfer
Hiermit erhalten Sie neue Infos zu den Themen:- Export der R.I.C. Warengruppenstatistik in PC 103
- Automatischer Datentransfer der Lieferschein- und Rechnungsdaten von der R.I.C. Zentrale
Wie bereits in unseren HQS-News vom 16.12.2002 und 10.02.2003 beschrieben, haben Sie die Möglichkeit, die HQS-Warengruppen mit den R.I.C.-Warengruppen zu verknüpfen und somit auf dieser Grundlage Statistiken für Betriebsvergleiche etc. zu erstellen. Die Verknüpfungen können im Programm PC28.6.14.2 bzw. ProfiSoftWIN PC28 unter "RIC Warengruppen zuordnen" angelegt, bzw. überprüft werden.
Neu für Sie ist jetzt die Möglichkeit, diese Statistik als Datei zu exportieren, um diese Ihrem Betriebsberater bei der R.I.C. zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung zu stellen. Ebenso für Betriebsvergleiche innerhalb Ihrer ERFA-Gruppe können diese Daten genutzt werden. Über die Vorteile informiert Sie Ihr Berater Herr Schellhorn bei der R.I.C. gern.
Ab Ende November (ggf. Programmstand aktualisieren!) können Sie im Programmpunkt PC103.6 diese Statistik -auch nachträglich- für abgeschlossene Monate in eine Datei exportieren. Der Name der Datei enthält als Vorschlag das Jahr und den Monat der Statistik, er kann jedoch individuell abgeändert werden, wie auch der Speicherort (Festplatte/Diskette).
Bisher war der Transfer von elektronischen Lieferscheinen und Rechnungen für Ruefach und Interfunk nicht einheitlich geregelt. Ab sofort stellt die R.I.C. diese Daten für alle Mitglieder auf einem sog. FTP-Server zur Verfügung. Auf Ihrem Powernet- bzw. Infoline-Rechner muss zu diesem Zweck ein FTP-Programm installiert werden, dass diese Daten in regelmäßigen Abständen transferiert. HQS hat dafür ein für Kunden mit SBV kostenloses FTP-Programm erstellt, dass Sie sich von unserer Website herunterladen können. Zur Einrichtung gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Lassen Sie sich von der R.I.C. Powernet-Hotline unter 07156-933444 die FTP-Zugangsdaten zusenden. Laden Sie sich den HQS-FTP-Client und die Installations-Anleitung unter www.hqs.de/support/download.htm herunter. folgen Sie den Anweisungen der Anleitung Sollte bisher noch keine Netzwerkverbindung zwischen Powernet/Infoline-Rechner und HQS-System bestehen, nehmen Sie bitte Kontakt mit der HQS-Technik unter 04185-795211 zwecks Absprache der Einrichtung auf.
Inventurhinweise/ Jahreswechsel 2003/2004
Hinweise zur Inventur 2003
Wie in jedem Jahr, steht die Inventur für alle Unternehmen, deren Geschäftsjahr
zum 31. Dezember endet, wieder an. HQS möchte Ihnen hiermit die Möglichkeiten
einer stressfreien Inventur 2003 näher bringen.
- Stichtagsinventur
- Bei der Stichtagsinventur müssen alle Artikel anhand von in PC44
selektier- und sortierbaren ausgedruckten Listen zu einem bestimmten Stichtag
gezählt werden. (Meistens an den ersten Tagen des neuen Geschäftsjahres.)
- Alternativ kann hierfür sehr zeitsparend ein MDE (mobiles Daten-Erfassungsgerät)
eingesetzt werden. Das MDE setzt eine konsequente Etikettierung mit eigenen
Etiketten voraus, da sonst aufgrund der vielen aufgedruckten Barcodes auf
den Artikeln eine exakte Zuordnung kaum möglich ist. (Speziell an HQS
angepasstes MDE Sonderpreis bis Ende 2003 = 800,-- EUR)
- Durch die Übernahme der gezählten Werte werden diese Zählungen
sowohl in den aktuellen Bestand, als auch in den Inventurspeicher übernommen.
- Die somit „eingefrorenen“ Inventurbestände können
dann zu einem beliebigen Zeitpunkt im neuen Jahr betrachtet, bewertet (PC47)
und dann als Inventurbestandsliste (PC46) für die Bilanz ausgedruckt
werden. Das muß jedoch immer vor der nächsten Inventur abgeschlossen
sein!
- Permanente Inventur
- Die permanente Inventur ist eine Möglichkeit, um zeitversetzt,
z.B. über das gesamte Jahr verteilt, einzelne Warengruppen zu zählen.
Am Ende des Geschäftsjahres starten Sie dann PC46.4 automatische
Inventur für alle Artikel, womit innerhalb von wenigen Minuten die
aktuellen EDV-Bestände in den Inventurspeicher geschrieben werden.
In diesem Inventurspeicher werden die Bestände dann „eingefroren“,
so daß unmittelbar nach der automatischen Inventurübernahme
wieder mit dem Einkauf und Verkauf von Waren begonnen werden kann. Diese
Form der Inventur bietet sich in diesem Jahr aufgrund des Wochenendes
vor dem 31.12. besonders an, da sich dann diese Arbeit nicht um Sylvester
ballt.
- Auch hierbei kann sehr zeitsparend ein MDE (mobiles Datenerfassungsgerät)
eingesetzt werden. Das MDE setzt eine konsequente Etikettierung mit eigenen
Etiketten voraus, da sonst aufgrund der vielen aufgedruckten Barcodes
auf den Artikeln eine exakte Zuordnung kaum möglich ist. (Speziell
an HQS angepasstes MDE Sonderpreis bis Ende 2003 = 800,-- EUR)
- Die „eingefrorenen“ Inventurbestände können dann
zu einem beliebigen Zeitpunkt im neuen Jahr betrachtet, bewertet (PC47)
und dann als Inventurbestandsliste (PC46) für die Bilanz ausgedruckt
werden. Das muß jedoch immer vor der nächsten Inventur abgeschlossen
sein!
- Die permanente Inventur ist eine Möglichkeit, um zeitversetzt,
z.B. über das gesamte Jahr verteilt, einzelne Warengruppen zu zählen.
Am Ende des Geschäftsjahres starten Sie dann PC46.4 automatische
Inventur für alle Artikel, womit innerhalb von wenigen Minuten die
aktuellen EDV-Bestände in den Inventurspeicher geschrieben werden.
In diesem Inventurspeicher werden die Bestände dann „eingefroren“,
so daß unmittelbar nach der automatischen Inventurübernahme
wieder mit dem Einkauf und Verkauf von Waren begonnen werden kann. Diese
Form der Inventur bietet sich in diesem Jahr aufgrund des Wochenendes
vor dem 31.12. besonders an, da sich dann diese Arbeit nicht um Sylvester
ballt.